PLU Chaining – von der Quelle zur Senke

  • PLU Chaining ist die Methode für geschäftsprozessorientiertes Change Controlling.
  • PLU Chaining orientiert sich am Vorgehen in der betrieblichen Praxis und vereint die Erfahrung aus 20 Jahren Geschäfts­prozess­management.
  • PLU Chaining ist bewusst eine nicht-grafische Beschreibungslogik und stellt die einfache und konsistente Abbildung der Inhalte in den Vordergrund, um alle Stakeholder einzubinden. Die Geschäftsprozesse werden dadurch an der Quelle definiert, aus der alle Informationssenken generiert werden – auch eine grafische Darstellung.
  • Zentrale Einheit im PLU Chaining ist die Process Logical Unit (PLU).
  • Durch die Ergebnisse einer PLU und die Anforderungen anderer PLUs werden die PLUs verkettet. Diese Verkettung wird dann als PLU Chaining bezeichnet.
  • PLU Chaining ist ein Divide-and-Conquer-Ansatz, bei dem die Informationen über die 4 Ebenen des Change Control Models propagiert werden. Ableitbare Informationen werden in aggregierter Form auf der darüberliegenden Ebene bereitgestellt bzw. sind konsistent auf der darunterliegenden Ebene zu spezialisieren.
  • Die als eine Informationssenke verstandene und somit generiert graphische Darstellung der PLU Chain versteht sich als Weiterentwicklung der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK)
  • PLU Chaining mit den 4 Beschreibungsebenen unterstützt auch agile Organisationsformen und Systeme der Selbstorganisation.